Test

Skoda Octavia Combi 1.9 TDI Test

Von  | 
VOHERIGE SEITE1 von 4NÄCHSTE SEITE

Nur am Ende fällt er auf: wegen der Rückleuchten. Und aus der Reihe: Mit vielen gescheiten Details – Test Skoda Octavia Combi 1.9 TDI.

Wieder so ein Zweckkombi, den man sich kurz vor dem ersten Kind anzuschaffen pflegt? Wieder ein neuer Vertreter-Rennwagen? Evolution verkauft sich besser als Revolution, vermutet man, wenn man sich das weniger kantige, gefällige, aber kaum auffällige Äußere – Ausnahme: das Heck – des Octavia der zweiten Generation beschaut. Im Interieur weht der Wind, gemäß dem Gleichteileprinzip, streng aus Wolfsburg. Und auch unter der Haube arbeitet den Vorderrädern, leicht zu enttarnen anhand von Datenblatt und Laufgeräusch, ein alter Bekannter zu: ein Vierzylinder-TDI made by Volkswagen.
Wieder so ein automobiles Grundnahrungsmittel? Die Heilung des falschen Vorurteils heißt fahren, denn wer den 105 PS starken 1,9 Liter-Pumpedüse-Diesel erst bewegt, fragt sich, warum es zuvor unbedingt der 140 PS-Zweiliter sein musste. Durchschnitt? Wenn so, dann ist das doch etwas Feines.

VOHERIGE SEITE1 von 4NÄCHSTE SEITE

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar abzugeben Login

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen