Test

Mini Cooper S Cabrio Fahrbericht: Flaterate Spaß

By  | 

Mini Cooper Cabrio TestberichtLiegt auch am Motor: Der 1,6 Liter-Twin-Scroll-Turbo mit Benzin-Direkteinspritzung klebt weit bündiger am Gas als der alte Kompressor-S. Von 1.600 bis 5.000/min nachdrücklich mit 240 Nm (Overboost: kurzfristig 260). Anfangs plustert er sich auf, was ihn zum lässigen Cruisen prädestiniert. Dann heftet er sich intensiver ans Gas, um bei 5.000/min nochmals nachzulegen. Das bedeutet in jedem Aggregatzustand vor allem eins: 1. Spaß, 2. Spaß, 3. Spaß – noch Fragen zum Motor?

Der Schnupfen kommt erst in drei Tagen. Die Kernreize des Verdecks (erprobt von 164.000 Besitzern des Mini Cabrio I) machen´s vergessen: Das sich straff anschmiegende Textilverdeck öffnet und schließt elektrisch in nur 15 Sekunden, in Fahrt bis 30 km/h und bei Nutzung der pfiffigen Schiebedachfunktion bis 120. Die optionale Klimaautomatik ist temperaturschlau. Bei geöffnetem Verdeck und niedrigen Temperaturen wärmt sie ganz automatisch den Fußraum. Eher für Kalifornien gemacht ist der „Always-Open-Timer“, der jede offen gefahrene Minute zählt: Roof down, das Surf vorbei an der smarten Durchlade (Dachrückteil unten um 35 Grad hochstellbar) und die Sechsgangautomatik (neu!) in Drive. Und all das minutengenau – überflüssig wie ein Sonnenbrand.

You must be logged in to post a comment Login

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen