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Mercedes SL 350 Test: Generationsvertrag

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Mercedes SL 350 Test: SitzheizungDer Superstar des Automatik-Castings, die 7G-TRONIC, scheint die geheimsten Schaltwünsche des Testers in ihren sanften Schaltwechseln zu adaptieren. Der wattierte Stufentausch erfolgt abhängig von Gaspedalstellung und Geschwindigkeit hintergründig. Dagegen bringt die Markierung M („Manuell“) – geschaltet wird nun per Wählhebel oder Schaltwippe (rechts herauf, links herunter) – mit dem individuellen Austausch der sieben Gänge noch mehr Sportlichkeit ins Geschehen – ein schöner Zeitvertreib, vor allem auf kurvigem und bergigem Terrain.
Man sitzt tief. Man sitzt gut – die Komfortsitze mit Heizung und Belüftung (1.200 €), Puls-Massage und dem vollen Programm an Verstellwegen sind das, was man sich an Sitzkomfort erträumt, aber auch nicht gerade günstig. Alle Bordinstrumente liegen optimal im Blick. Ein überdimensionierter toter Winkel wie im XK Cabriolet existiert wegen der tief nach hinten verlaufenden Fensterflanken nicht.

Mercedes SL 350: Dach, roof

Das elektrohydraulische Dach öffnet sich rasch (ein Tastendruck, keine weiteren Bedienschritte). Der Raum hinter den elektrisch vor- und zurückfahrbaren Sitzen lässt sich auch für schmale Gepäckstücke nutzen. Der Kofferraum dahinter (elektrischer Gepäckraumdeckel, Gepäckraumabtrennung, Beladehilfe) bietet bei geschlossenem Dach genug Platz für drei Wasserkästen samt einigen Einkäufen mehr. Die sich darunter befindende Pannenvorsorge offeriert zwei Varianten: Tirefit-Kit (Serie) oder Faltrad (60 €) oder alternativ die Reifen mit Notlaufeigenschaften (350 €)

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