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Kia Stonic im ersten Test: Im Trend

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Der neue Kia Stonic, ein Crossover im immer beliebteren Kompaktformat, will cool und funky sein. Fährt er sich auch so? Ein erster Test – Fahrbericht: Kia Stonic 1.0-T-GDI und 1.6 CRDi.

 

Kia Stonic Front

Was sagt der Hersteller über den neuen Kia Stonic?

„Wir wollen in den Segmenten wachsen, wo es sich wirklich lohnt“ – Das B-SUV-Segment ist so eines. Im Jahr 2012 wurden noch 35.800 Fahrzeuge in diesem Segment in Europa abgesetzt. Im Jahr 2016 waren es schon 158.000. Für das Jahr 2022 erwartet man 326.000 Fahrzeuge. Der Kia Stonic, der demnächst mit dem Hyundai Kona ein Konzernbrüderchen bekommt, ist so ein Wachstumstyp.

„It is trendy, it is cool, it is funky“ – Designorientierte Kunden sollen mit dem neuen Stonic, der in Kias europäischem Designstudio in Frankfurt und in Namyang (Korea) entworfen wurde, voll auf ihre Kosten kommen.

Kia Stonic weiss SeitenansichtKia Stonic Innenraum

Der Stonic basiert auf der Rio-Plattform. Aber was heißt basiert? Der Stonic ist ein Rio im Crossover-Look. Und er baut nur deshalb 1,5 Zentimeter höher, weil er auf 17-Zoll-Felgen steht. Das ist die faktische Betrachtung der Dinge. Aber wer entscheidet sich für so einen allein aus rationalen Gründen? Nobody.

Der Kia Stonic ist 1,52 Meter hoch (ohne Dachreling: 1,505 m), 4,14 Meter lang und 1,76 Meter breit und er bietet Platz. 1.070 und 850 mm Beinfreiheit für die Front- und Fondpassagiere, 996 und 975 mm Sitzhöhe sowie 1.375 und 1.355 mm Schulterraum. Das unten abgeflachte Lenkrad und das hoch verlaufende Armaturenbrett lassen mehr Platz für die Beine von Fahrer und Beifahrer. Den Passagieren im Fond schafft mehr Platz, dass sich der Tank (Volumen: 45 Liter) unterhalb der Rückbank befindet. Und der Platz im Kofferraum ist mit 1.022 mm Einladebreite, dem praktischen Doppelboden und 352 bis 1.155 Litern Frachtkapazität auch nicht von schlechten Eltern.

Kia Stonic Kofferraum

Reichlich Ausstattung – Was die Komfort- und Sicherheitsausstattung angeht, lässt sich der Kia Stonic gut bestücken. Da geht mehr als bei manchem Konkurrenten, zu denen ein Mazda CX-3, Renault Captur, Peugeot 2008 oder Opel Crossland X zählen. Von denen haben nur wenige ein beheiztes Lenkrad und eine Fahrzeugfrontüberwachung mit Fußgängererkennung mit an Bord.

Modernes Infotainment – Der 7,0-Zoll-Touchscreen sitzt gut im Blick. Das Smartphone wird über Apple CarPlay oder Android Auto eingebunden. Dann navigiert man über Apple Maps oder Google Maps, nutzt Apps oder streamt Musik. Das System lässt sich auch mit der Apple Siri-Sprachsteuerung steuern.

Kia Stonic farbig

„Fun to drive“ – Die direkt abgestimmte Lenkung soll für Fahrspaß sorgen. Für den stehen vier Motoren bereit.

Kia Stonic Heckleuchten

Der 1,2-Liter-Sauger mit 84 PS, der 1,4-Liter-Sauger mit 99 PS, der 1.0-Liter-Dreizylinder-Turbo mit 120 PS und der 1,6-Liter-Diesel mit 110 PS Leistung.

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