Test

Kia Optima Hybrid im Test

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Kia Optima Hybrid: Motor, engine, HybrimotorDer gemeinsam mit dem koreanischen Multimediariesen LG marktreif gemachte Stromspeicher bietet auch Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Nickel-Metallhydrid-Batterien. Er ist um 20 % leichter, 40 % kleiner, hält seine Ladung um 25 % länger und das bei geringerer Wärmeentwicklung, was ihn standfester und langlebiger macht – die sieben Jahre Garantie bis 150.000 Kilometer die Kia aufs Fahrzeug gibt, gelten ebenso für den Akku. Das zeugt vom Vertrauen des Herstellers ins Konzept – ein gutes Signal für Kunden.

Der Elektromotor kann auch solo. Er liefert seine 40 PS oder 205 Nm wie alle Elektrischen ab der ersten Umdrehung. Bis 1.400 U/min. Darauf muss der Zweiliter-Benziner ran. Mit 150 PS Leistung und 180 Nm Drehmoment. In der Gesamtabrechnung macht das 190 PS und 340 Nm, was für 9,4 Sekunden im Standardsprint und 190 km/h Spitze reicht. Wird jedoch ordentlich Gas gegeben, werkelt der Benzinmotor, der bei niedrigen und mittleren Drehzahlen zumeist hintergründig arbeitet, jedoch überbetont und deutlich zu laut – typisch Hybrid. Höre Toyota, höre Honda.

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