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Jeep Grand Cherokee 3.0 CRD Test

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Jeep Grand Cherokee Test: CockpitBigger is better? Der Jeep Grand Cherokee wurde dem „Grand“ des Typenschilds nie ganz gerecht: groß außen, zu eng drinnen. Dem neuen Grand Cherokee verschaffen zehn Zentimeter mehr Beinfreiheit auf der Rücksitzbank und 17 % mehr Kofferraumvolumen nun wahre Größe. Auch fahrwerksseitig tut es gut, mit der Mercedes M-Klasse – Beziehungen gehen (Daimler), Beziehungen wachsen (Fiat) – die Plattform zu teilen. Auch weil der große Jeep damit, mit hinteren Einzelradaufhängungen, die wahlweise mit Stahl- oder Luftfederung kombiniert werden können, der Starrachse adé sagt.

Die bulligen Proportionen (4 cm länger, 2,6 cm breiter, 5,3 cm tiefer) mit üppigem Chromgrill, hoher Gürtellinie, kompakten Fensterflächen und ausgeprägt tiefem Dachansatz machen Eindruck. Im Interieur setzt sich der Fortschritt im Positiv fort. Der Innenraum erscheint hochwertiger. Auch der Tritt nach links unten, dort sitzt die mechanische Feststellbremse, fühlt sich nicht nur ein wenig nach Daimler an.

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