Test

Jeep Cherokee 3.2 V6 4×4 Trailhawk im Test

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Cherokee 2014: offroad Schalter, 4WD, snow, mudDer 3,2 Liter-V6 ist kraftvoll, die beiden Dieselmotoren mit 140 und 170 PS jedoch die europäischere Lösung: kräftig, elastisch, jedoch auch sparsam. Deshalb erwartet man in Deutschland auch nur drei bis fünf Prozent Marktanteil für den neuen 3.2 V6 Pentastar, der mit seinen 272 PS bei 6.500 Umdrehungen und 315 Newtonmeter ab 4.300 nicht zu den Kostverächtern zählt. Die beiden 2,0 Liter-Turbodiesel-Reihenvierzylinder, wie der Benziner ab Werk mit dem deaktivierbaren Start-Stop-System verbandelt, liefern noch mehr Drehmoment mit variabler Turboladergeometrie (VGT) und Einspritzdrücken von bis zu 1.600 bar. 350 Newtonmeter, und das schon bei 1.500 U/min.

Die 170 PS-Version ist wie der gefahrene 3.2 Liter-V6 nicht ans 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt, sondern an die brandneue 9-Stufen-Automatik von ZF, die von Chrysler-Jeep in Lizenz gebaut wird. Sie sorgt zumeist für niedrige Drehzahlen, was den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen senkt. Gleichzeitig verringert die größere Ganganzahl die Drehzahlsprünge beim Hoch- und Herunterschalten, was dem Schaltkomfort zu Gute kommt.

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