Test

Jeep Cherokee 2.8 CRD Diesel im Test

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jeep-cherokee-diesel-automatikDer Jeep könnte, wenn man denn könnte. Der Rollschalter des Verteilergetriebes („Selec-Trac II“) links neben dem Automatikwählhebel ist so ein Ich-würde-wenn-ich-denn-könnte-Instrument. Normalerweise steht er auf  „2WD“ (und Heckantrieb) oder, wenn der Allradantrieb situativ und bedarfsgesteuert mitwirken soll, auf „4WD AUTO“ (aktivierbar bei stehendem oder fahrendem Fahrzeug). Der permanente Allradantrieb verteilt sich dann zu 42 % und 58 % auf Vorder- und Hinterachse. Bei Bedarf werden jedoch bis zu 100 % des Drehmoments an eine Achse gesendet.

Die maximale Wühlstellung, „4WD LOW“ (einlegbar bis fünf km/h oder im Stand) passt nur auf unbefestigten, glatten Fahrbahnoberflächen, die nicht schneller als mit 40 km/h befahren werden.
Im Schnee oder beim raschen Anfahren bei Regen stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Allradantriebs nicht. Vier angetriebene Räder, die man deutlich im Freilauf und der Lenkung spürt (ein „kompakteres“ Fahrgefühl), liefern, ohne dass etwas aufquietscht, einfach bessere Traktion als zwei vorne oder hinten auf Solo. Erst am Kurveneingang, wo die Einfahrgeschwindigkeit in Verbindung mit der schiebenden Masse zählt, sind wieder alle gleich.

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