Test

Jaguar XJ 2.7 Diesel im Test

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Jaguar XJ 2.7 Diesel: Cockpit, interiorDenn das Vorurteil unterliegt so eindeutig, wie die Selbstzünder-Vernunft obsiegt. Der jetzt ohne Zuzahlung vom Russpartikelfilter gereinigte 24Ventiler-Diesel legt schon im Drehzahluntergeschoss füllige 435 Nm auf die Hinterachse. Die Gasannahme – ansonsten nicht die Paradedisziplin großvolumiger Turbodiesel – geschieht spontan: Kraft und Durchzug auf Abruf und nicht auf Warteschleife. Die durch zwei Lader assistierten 207 PS haben damit große Präsenz. Was dazu führt, dass man den verdieselten XJ äußerst gelassen fortbewegt: Halbgas, Gleiten, Entspannen – ein ähnliches Vergnügen wie im XJ 3.5 oder 4.2 V8.

Jaguar XJ 2.7l Diesel Test: Uhr, clockAuch optisch spielt der Einstiegs-Diesel auf Augenhöhe. Walnusswurzelholz und Leder gehören schon im Basismodell 2.7 d Classic (Grundpreis: 60.100 €) zur Serienausstattung. Von den Modifikationen, die dem XJ 2006 neben der neuen Bremsanlage von Conti-Teves zuteil wurden, profitiert Jaguars Oberklasseangebot hör- und messbar: Das Geräuschniveau wurde um etwa 5 Dezibel gesenkt. Dank laminierter Front- und Seitenscheiben, neuer Isolierung am Motorraum und aktiver Motorlager, die mit ihrer Steuerelektronik 90 Prozent der Leerlaufvibrationen schlucken sollen.

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