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Honda CR-Z Coupe im Test: Rasen und Sparen?

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Honda CR-Z Hybrid Test: Cockpit, Tacho digitalAlles geschieht unmittelbarer und direkter als im diffuseren Insight. Die Steuerung, die Gasannahme, das Schalten, das Einbremsen, das Handling. Der CR-Z lenkt spielerisch ein, geht mit verbreiterter Spur fluxer um die Ecken und gibt in Stellung „Sport“ (verbesserte Beschleunigung, mehr Lenkwiderstand, Start-Stopp aktiv) gut Rückmeldung. Im Grenzbereich beginnt sich der Honda leicht um die Längsachse zu winden. Ein spaßiges, an den Mini erinnerndes Spiel mit Gas und Lenkung. Kein schlechtes Vorbild. Und der Sound? Der ist leider nur manchmal etwas heiser.
Sportlichkeit macht nicht Halt vor der Vernunft. Die Vernünftigkeiten des Hybrids offenbaren sich sofort. Der schon bei Minimaldrehzahl vom Elektromotor gesponsorte Vortrieb, der deutlich fühlbare Elastizitätsbonus, das regelmäßige Start-Stopp-Päusschen vor der Ampel und das gefühlt wie ein Fahrraddynamo verzögernde Akkuregenerieren beim Ausrollen vor der Ampel. An Steigungen und auf „Sport“ steht der CR-Z spürbar unter sportlicher Spannung, auf „ECON“ (Taste links vom Lenkrad) weniger.

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