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Ford Kuga 2.0 TDCi Diesel Test: mehr Kuga?

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Mehr: Kofferraum. Wenig Nachteile
Die Rücksitze selbst lassen sich – angenehm wie deren Neigungsverstellung auf langen Reisen – mit einem einzigen Griff herunterklappen. Ganz neu ist im Ford Kuga die per Fußsensor gesteuerte Heckklappe. Zwei Sensoren sondieren hier das Bein. Der erste Sensor die Bewegung des Unterschenkels und der zweite das Zucken des Fußes. So müssen schwere Gegenstände beim Öffnen der Klappe vor dem Einladen nicht mehr abgesetzt werden. Mehr Volumen passt zudem in den Kofferraum: Ein Plus von 46 Litern im Vergleich zum Vorgänger, 406 Liter mit Notrad, 456 Liter mit Reifenreparaturset und bis zu 1.653 Liter, wenn die Rücksitzbank danieder liegt und sich eine tiefe Ladefläche mit SUV-bedingt erhöhter Ladekante auftut.

Ford Kuga 2.0 TDCI Diesel Test Kofferraum

Ablagen und Anschlüsse existieren auch davor zu Genüge: ein großes Handschuhfach, der als Ablage nutzbare Doppelgetränkehalter sowie der 12 Volt-Anschluss direkt hinter dem Schalthebel und der USB-Port im Mittelfach dahinter, das es mit seiner Tiefe auch mit erwachsenen Flaschen aufnimmt. Die Nachteile bilden im neuen Ford Kuga eine Minderheit. Die Bedienung der Navigation erscheint nicht gerade intuitiv, wenn eine multimedial einigermaßen begabte Beifahrerin geschlagene zehn Minuten benötigt, um das Ziel einzugeben. Das Display für die Rückfahrkamera fällt auch etwas mickerig aus.

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