
Autotest
Ford Edge Vignale Test: Familie gibt sich Kante

“Edge“, der Name ist Programm. Die Ecken und Kanten ziehen sich am Ford Edge vom Bug bis zum Heck. Zu den markantesten gehören wohl die zwei hohen Lichtkanten der Motorhaube. Der 210 PS starke Biturbodiesel darunter ist ein Bulle, aber ein genügsamer Zieher ist er im Edge nicht.
9,7 Liter genehmigte sich der 2.0 TDCi Bi-Turbo Diesel im Test alle 100 Kilometer. Gründe: viel Stadtverkehr, viel Gewicht. Ein Edge Vignale steht mit 2,1 Tonnen auf der Waage. Elastizität und Durchzugskraft sind viel eher seine Kerntugenden. Mit 450 Nm zieht das Ford SUV kraftvoll und in einem Zug in 9,4 Sekunden aus dem Stand auf 100, bis die Höchstgeschwindigkeit bei 211 km/h erreicht ist.
Trotz der Massigkeit und des Komforts bleibt der Fahrspaß nicht auf der Strecke. Dafür zeichnen die Lenkung und das dezent straff abgestimmte Fahrwerk verantwortlich. Der serienmäßige Allradantrieb sorgt für eine sichere Traktion und die standfesten Bremsen für einen sicheren Stand. In der Praxis bewegt man den Ford Edge trotzdem bevorzugt gelassen, was trefflich zu seinem entspannten nordamerikanischen Naturell passt.
Mit dem Sync Infotainment ist das Smartphone schnell via Bluetooth mit Apple Car Play oder Android Auto eingebunden. So flott geht´s anderswo nicht. Klimaanlage verstellen? Dafür muss man auf dem Touchscreen ins Menü. Radiosender? Ebenso. Den guten alten Radio-aus-Lautstärke-Knopf, der zentral in der Mittelkonsole sitzt, haben sie einem aber gelassen. Das nervige Geblinke der Verkehrszeichenerkennung bei nur einem km/h Tempoüberschreitung hätten sie lassen sollen, und es bei dem angenehm leisen Warnton bei Tempoüberschreitungen bewenden lassen sollen. Aber was stören Kleinigkeiten, wenn das große Ganze stimmt?
Platz, Fahrwerk, Antrieb und das sichere Fahrverhalten gehören zu den Talenten des Edge Vignale 2.0 TDCi Bi-Turbo Diesel. Das Komfortbild ist stimmig wie die Sicherheits- und Luxusausstattung im Vignale üppig. Volle Kante Platz, volle Kante Komfort, volle Kante Ausstattung, einer für die Familie.
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