Fotos: Fiat
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Fiat 124 Spider im ersten Test: Fahrbericht Fiat 124 Spider
Fotos: Fiat
Er fährt sich geil, er sieht gut aus, er ist schön offen. Und er ist so sportlich wie es, sagen wir es doch mal ohne Verklärung und ehrlich, ein Fiat 124 Spider im Serientrimm noch nie war. Und er ist besser ausgestattet, als es ein 124 Spider je sein durfte. Zwei Varianten und vier Ausstattungspakete stehen zur Wahl. Schon im Spider für 23.990 Euro sind die Klimaanlage, das Lederlenkrad, der Tempomat, die elektrischen Außenspiegel, das AM/FM-Radio, der MP3-Player, der USB-Anschluss, der AUX-Eingang und sechs Lautsprecher mit an Bord.
Der 124 Lusso rollt für 26.490 Euro auf 17-Zoll- statt 16-Zoll-Rädern und hat Ledersitze, eine Klimaautomatik und Nebelleuchten mit dabei. Hier ist der Windschutzscheibenrahmen nicht in Schwarz, sondern in Silbern lackiert und der Lusso endet zudem mit zwei verchromten Auspuffendrohren. Und die vier Ausstattungspakete? Im Radiopaket gehören für 1.000 Euro der 7-Zoll-Touchscreen, ein weiterer USB-Port, Bluetooth und das Digitalradio (DAB) mit dazu, im Premiumpaket für die gleiche Summe die 3D-Navi, die Rückfahrkamera und der schlüssellose Zugang und zum Sichtpaket für 1.500 Euro die LED-Scheinwerfer, das LED-Tagfahrlicht, die automatische Leuchtweitenregelung, das Kurvenlicht sowie der Licht- und Regensensor.
Das vierte Paket ist, obwohl es so in der Preisliste steht, eigentlich gar kein Paket, sondern das 700 Euro teure Bose Soundsystem mit zwei zusätzlichen Lautsprechern in den Kopfstützen und einem Subwoofer. Acht Farben stehen zur Wahl: Rot, Weiß, Blau, Schwarz, Bronze, zwei Graus und der Dreischichtlack „Ghiaccio Bianco“. Nur eine Farbe kostet nichts extra: Weiß.
Und der Nachteil?
Nein, es ist nicht der Kofferraum, von dem man realistisch in einem 4,05 Meter langen Zweisitzer nicht mehr als 140 Liter Volumen erwarten darf, sondern das Warten auf den Spider: „Noch in diesem Sommer“, so Fiat, kann man vielleicht in einem neuen 124 Spider Platz nehmen, wenn man bei der Ausstattung und den Farben flexibel ist. Ist man es nicht, wartet man, weil zur Zeit nur zwei Schiffsladungen pro Monat aus Japan nach Europa kommen: „sechs Monate“.
Fiat Spider 2000i.e vs. Barchetta 1.8: Vergleich
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