Test

Daihatsu Materia Black Edition 1.5 im Test

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Daihatsu Materia Black Edition Test: CockpitGeschwindigkeit und Tank gibt es nicht. Vor der Nase des Fahrers. Nur zentral in der Mitte des Armaturenbretts. Das mag man, oder man mag es nicht. Ideal bleibt aber die Vor-Nase-Lösung. Ansonsten? Tacho, Drehzahlmesser, Tankanzeige, Kilometerzähler, Uhr und Warnleuchten … alle da. Dazu vier Getränkehalter im unmittelbaren Einzugsgebiet des Fahrers (im Fond gibt es noch zwei). Die blau schimmernden Ringe um die Basslautsprecher, ebenso  in Blau beleuchtete Türgriffe und ganz besonders das gebürstete Alu des Sondermodells (eine fast perfekte Täuschung: Es ist Kunststoff) machen mehr her als der manchmal im Innenraum etwas graue Stil des Serienmodells.

Ablegen? Nicht als Din-A4 tauglich, aber als ausreichend voluminös offenbart sich das Handschuhfach. Das Kofferabteil (181 bis 294, maximal 619 l) eröffnet am Heck eine ausreichend hohe Heckklappe. Die Ladekante liegt tief. Als notwendiger Kompromiss an die um 16 cm verrückbare Rückbank sollte die fummelige, weil an den Kopfstützen eingehängte Gepäckabdeckung verstanden werden.

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