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BRP Can-am Spyder Roadster im Fahrbericht: Rad zuviel? Rad zu wenig?

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Can-am Spyder Roadster Test: von vorneDer BRP Can-Am Spyder Roadster ist Kanadier, der Motor Österreicher. Ein V2 von Rotax (seit 38 Jahren im Bombardier-Besitz) mit würzigen 104 Nm im Bike-Drehfrühstadium: Schon bei 4.000/min drückt es mich nachdrücklich in die Rückenlehne. Ob ich auf der Spyder-Variante mit oder ohne Direktschaltgetriebe sitze, macht dabei keinen Unterschied: 316 kg, 106 PS, 4,5 s bis 100 – wupps.

Faktisch schnell und vielleicht gar nicht so teuer für den, der mit seinem Motorrad kurz nach der midlife crisis (Hauptkäufergruppe: 44 bis 55 Jahre) sicher vor der Ampel stehen oder genauso sicher in die Garage kommen möchte (Rückwärtsgang) und den Kofferraum wenigstens im Ansatz benötigt (44 l Volumen, maximal 16 kg): 17.300 – 19.600 Euro pur vor dem Studium der Zubehörliste.

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