Test

BMW 330xd Coupé im Test

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Langstrecke bereitet in einem der potentesten 3er Coupés vor allem Genuss. Das liegt auch an den idealen Sportsitzen, die mehrfach elektrisch anpassbar mit der Sitzflächenverlängerung, Lordosenstütze und verbindlichem Seitenhalt einen großen Teil des Fahrkomforts ausmachen, aber noch mehr am gelungenen Fahrwerk – noch so ein goldener Kompromiss.

BMW 3er Coupe 330xd Test: mit Allradantrieb, 4x4, Allrad, xDrive

1:0 David. Die Auffassung, dass man sich das Diesel-Topmodell 335d (286 PS) sparen kann, lässt vertreten: Gründe: Für BMWs Allradsystem markiert der 330 xd in der 3er-Reihe das Ende der Fahnenstange bei den Dieselmotoren. Und die 41 PS mehr und das nur kurzfristig, zwischen 1.750 und 2.250 Umdrehungen, zur Verfügung stehende Drehmomentplus von 60 Nm machen nur solange einen Unterschied, solange es trocken ist – wenn nicht, zieht der xd dem d davon.

Traktion = Sicherheit = Fahrfreude. Der intelligente Allradantrieb sperrt sich auch beim Einlenken nicht. Traktion? Spürbare Traktionsvorteile beim Beschleunigen. Auf Schnee ist man zudem immer einige km/h flotter als der Mitverkehr – Stichwort: Sicherheitsreserve.

BMW 3er Coupé 330xd im Test: Cockpit

Fahrfreude? Der serienmäßige iDrive-Dreh-Drück-Steller (plus sieben Direkttasten) hat im facegelifteten 3er Coupé nicht die Handbremse weggerafft. Mit deaktiviertem DSC geht es mit mitlenkendem Gasfuß durch die Kurve. Begleitet von der Lenkpräzision der Servotronic. Vonwegen Spaßverderber Allrad. Quertreibend. Leistungsübersteuernd. BMW wie eh und je.

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