Test

Audi Allroad Quattro 2.7T im Test: Jurassic Park light

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Mit seinem gnadenvollen Grenzbereich weckt das Fahrwerk, genauso wie die Bremsanlage mit festem, wohl definiertem Druckpunkt Vertrauen. Ähnliche Gefühle vermittelt die angenehm direkte, nicht zu leichtgängige Servolenkung. Viel Wohlgefühl bereitet auch die sanftmütige 5-Gang-Automatik im Zusammenspiel mit dem 2,7 Liter großen V6-Motor.

Das Hightech-Aggregat betört mit kultivierter Laufruhe, Vibrationsfreiheit, spontaner Gasannahme, seidigem Hochdrehen aus niederen Drehzahlen und einer für ein Turbotriebwerk verblüffend harmonischen Leistungsentfaltung. Gleich zwei Turbolader pfeifen wie Oberförster Maier nach dem Dackel.

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