Test

Alfa Romeo Giulietta 2.0 JTDM 16V Diesel im Test

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Alfa Giulietta Diesel Test: Seitenansicht, von der Seite, Heck, rotDNA ist ein Appetitmacher: Die puristisch-schlichte Schaltkulisse des Druckstellers und auch auf dem zentralen Monitor. Unter „d“ werden die Balken der Turbo-„bar“-Anzeige wie im MiTo auf das Bordcomputer-Display vor die Fahrernase projeziert. Unter dem Untermenü „D1“ kommen zudem Ladedruck und Leistungsmoment mit farbenfrohen Skalen auf dem Monitor zum Vorschein, unter „D2“ das „G-Meter“. Dieses zeigt nicht nur die Querbeschleunigung, sondern auch die Längskräfte während des Bremsens und Gasgebens – ein g zum betrachten.

Ein g fühlen, heißt das Fahrwerk verstehen. Die Abstimmung von Federn und Dämpfern überzeugt jedoch nicht nur, wenn es rasant zugeht. Selbst mit den Bridgestone Potenza 225/40 R18 auf den „Superclassic“-Felgen (inklusive im Sportpaket 2 für 3.300 Euro) überzeugt der Unterbau als sehr gelungener Kompromiss aus Harmonie und Sportivität. Nicht nur der Grenzbereich, sondern auch das realisierte Sicherheitsniveau liegen hoch. Aktiv steigern die Sicherheit Brake-Assist, VDC (Vehicle Dynamic Control), DST (Dynamic Steering Torque), CBC (Cornering Braking Control), das elektronische Differential Q2 und das adaptive Licht AFS (Adaptive Frontlight System). Wird auch damit etwas übersehen, schützt das Blech mehr als im 147: Alfa hat die Giulietta auf das künftig höchste Rating in der Euro-NCAP-Wertung ausgelegt.

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