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Abarth 500 im Test: apart abarth

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Abarth 500: Heck, Auspuff, Auspuffblenden, Hechspoiler, Felgen, weiß metallicDie Sport-Boost-Taste bedeutet Spaß: Die Lenkung wird erst mit dem Druck auf „Sport“ (sehr klein eingeblendet im Tacho über der Uhrzeit) richtig unmittelbar, fest und direkt. Ebenso das Gaspedal mit direkterem Ansprechen. Der Motor holt sich die Kraft nun noch ausgeprägter über Drehzahl (+ ca. 200, 300 Nm) und über das Drehmoment (+ 26 Nm).

Das „sportliche Fünfganggetriebe“ hält das Motörchen mit passenden Schaltanschlüssen dabei immer schön eng an der Leine und nah am Drehmoment; das heißt: der fühlbaren Kraft. Der 1. Gang geht bis 100 km/h – ganz in der Manier eines Sportwagens. Bei Drehzahl 6.000 erhält der 1.4 Turbo die rote Karte. Die Schaltposition ist zwar optimal, die Schaltgassen sind jedoch leicht knochig – es gibt zackigere Gangwechsler.

Aber kaum, Ausnahme: Mini, schönere Innenräume in der Kleinwagenkategorie Die Ledersitzeinteiler und das Cockpit machen an. Funktional spricht viel für und wenig gegen den aufgebretzelten 500. Vielleicht mag man die erhobene Sitzposition, den wirr verwundenen Tempo-Drehzahl-Zeiger oder die unmittelbar hinter der ersten Sitzreihe beginnende Enge nicht. Vielleicht auch nicht die ab und an versehentlich ausgelöste Spracherkennung mit der völlig uncharmanten Damenstimme. Aber das war es dann wohl mit Kritik.

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