Autotest

Nissan Fairlady Z und Skyline Coupé 25 GT Turbo: Japan Test

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Nissan Skyline Coupe Testbericht JapanDas Land des Lächelns, der perfektesten Verkehrsschlangen, der ungezählten Autobahnblitzkästen, des ewigen Reis´ und der so tückischen Stehtoiletten ist scheinbar auch das Geburtsland der Automaten: Getränkeautomaten warten allerorts. Tempel neben Eistee, Buddha neben Birnensaft. An einer einzigen Autobahnraststätte stehen – preußisch fleißig zählen wir – 22 Automaten mit einer offerierten Auswahl von 143 Getränken. Darunter jedoch keinerlei Alkohol. Japans Verkehrswege sind alkoholfrei, das Gesetz der Straße heißt 0,0 Promille – Sake hin, Sake her, der Durst ist groß, die Einsicht ebenso: Ein adäquater Weg in Japan zu verdursten, ist offensichtlich die EC-Karte. Die passt entweder nicht in den Bankautomaten, oder wenn sie passt, gibt´s auch kein Geld. Man muss es eben wissen: Japanischer Tee wird an Japans Autobahnstops kostenlos gereicht.

Der unstillbare Durst – vergessen wir den kostenfreien Tee – als Gemeinsamkeit von Lenker und Auto: Dank 280 PS aus hohen Drehzahlen, Turboaufladung und sechs Reibung machenden Zylindern, stehen Nissan Fairlady Z und Nissan Skyline Coupé 25GT Turbo, beide so klassisch (Produktion seit 1969 und 1957) wie versoffen, erschreckend schnell wieder an der Tränke – jetzt erklärt sich die hohe Zahl der Kleinstwagen mit 660 Kubik auf den Straßen wie von selbst: Die Microcars (siehe Artikel) kosten nicht nur weniger Steuern, sondern verbrauchen auch merklich weniger.

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