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Mini Cooper SD Test: 143 PS sportlich & sparsam

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Mini Cooper SD Testberichtmini-cooper-sd-spoilerIn Kurven erklärt sich, warum der Verzicht auf Komfort Sinn macht. Auch der Diesel-Cooper ist ein Trommler von Ludwigs Gnaden, aber er schmiegt sich herrlich an den Takt der Straße. Er führt seine 143 Gäule mit strengem Regiment. Noch strenger unter „Sport“. Dann ist die klasse Lenkung noch eine Klasse besser und die Verbindlichkeit fast absolut. Mehr Lenkwiderstand steigert den Spaß an der Kehre, bringt aber auch mehr Ruhe im Geschäft bei schneller Fahrt auf der Autobahn. Und schnell kann der Topdiesel allemal: In 8,1 Sekunden wetzt er bis 100, maximal rennt er die 215 km/h. Genauso schnell wie er läuft, ist der verdieselte Cooper dem Fahrer auch an den Po gewachsen.

Vier Plätze. Die vorderen sind die besseren. Auf denen hinten ist man am besten eins: Kind. In Sachen Cockpit macht dem kompakten Briten immer noch keiner etwas vor. Mögen es andere auch besser machen, gekonnter machen sie es nicht. Das beginnt unten an der Hebelchen-Klaviatur der Klimaanlage, setzt sich fort am enorm britischen Öffner des Handschuhfachs oder gibt den Sinnen in Form des properen Chrom-Schaltknaufs des Sechsgang-Schaltgetriebes ordentlich etwas in die Hand.

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