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Mini Cooper S Cabrio Test

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Mini Cooper S Cabrio: SchalterDer alte Cooper S produzierte 163, der neue 170 PS bei 6.000 Umdrehungen. Der Charakter blieb: Ein hohes Begleitsingen des Kompressors und Drehzahl als Allheilmittel. Besser vier- als dreitausend Mal die Kurbelwelle in Rotation versetzt, und dann spürt man ihn auch, den erstarkten Bizeps. Nur sieben Pferdchen mehr machen keinen neuen Motor? Oder doch? Fakt ist: Die an aufsteigenden Spitzkehren auftretenden Absacker des drehzahlhungrigen Kompressors hat man effektiv kaschiert. Der Kraftfluss des S wurde fein kanalisiert. Der aufgeplusterte 1,6 Liter-Vierzylinder hängt bündiger am Gas. Die schneidig-direkte Mini-Lenkung ist der Eichstrich, an dem sich andere Fahrzeugsteuerungen zu messen haben. Das Fahrwerk erzwingt die Kurven förmlich. Die Schalthand durchfliegt das Sechsgang-Getriebe.

Wenn Bordsteine zu Feinden werden, sitzt man hinten: Und bekommt sie zu spüren, die wenig herzliche Steifheit des Unterbaus. Oder den defizitären Fußraum, oder die Beklemmung zwischen den Seitenverkleidungen – glückliche erwachsene Mini-Insassen sitzen eben vorne.

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