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Mercedes SLK 200 Test

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Mercedes SLK 200 Test: DachDas ganzjahrestaugliche Konzept – das SLK-Kernmerkmal – wurde im R172 natürlich beibehalten: zwei Sitze, mobiler Dachaufbau. Auch der neue SLK ist flott offen (elektrisch und in 20 Sekunden) und genauso schnell wieder zu. Das Kofferabteil kennt zwei Aggregatzustände. Entweder duckt sich das Volumen unter dem Aludach ab, oder es erfreut seinen Bepacker: Die 335 Liter Volumen genügen auch für eine längere Anreise. Und das tollste am neuen SLK-Dach: Egal ob Winter oder Sommer, egal ob kalt oder warm, egal ob auf oder zu, die Sonne scheint immer hinein, denn den Stuttgarter erhält man mit einem äußerst raffinierten neuen Glasdach: Die mikroskopisch kleinen Metallteilchen, die in einer Flüssigkeit zwischen zwei Glasschichten schwimmen, wechseln durch elektrische Spannung ihre Position und lassen bei senkrechter Ausrichtung den Himmel sehen. Das steigert nicht nur die Laune an tristen Novembertagen, sondern dunkelt bei Sonne in Hochform auch wieder rasch ab. Raffinesse, die man sich für 2.000 Euro gönnen kann oder auch für nur 400 Euro gönnen sollte (Glasdach ohne „Magic Control“), denn damit wird der SLK definitiv zum Dach-Alleskönner: ein Cabrio im Frühling, ein Cabrio im Sommer, ein Cabrio im Winter.

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