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Mercedes SL 350 Test: Generationsvertrag

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Mercedes SL 350 Test1,8 Tonnen Fahrzeuggewicht: die Leichtigkeit des Seins –  Die „Active Body Control“ ist ein Genuss, wenn auch ein teurer (3.900 € extra): Dynamikspitzen fast ohne Kurvenwanken. Luftfederung und Wankstabilisierung stemmen selbst im grenzwertigen Bereich die g unaufgeregt. Die optimale Dosierbarkeit der Bremsanlage gestattet optimales Einbremsen, dazu agiert die Lenkung feinfühlig und agil. Gegebenenfalls hievt das ABC-Fahrwerk, welches permanent automatisch die Fahrzeughöhe reguliert, das Fahrzeug wie ein 4×4 über grobes Terrain – Regelbereich: plus-minus 50 mm – Alltagstauglichkeit auf einem für die Klasse hohen Niveau.

Hohes Niveau erreicht schon, wer unten einsteigt – Die über 600 PS des Topmodells sind ein Pfund, mit dem sich heute kaum noch im Alltagsverkehr wuchern lässt. Mit adäquatem Hubraum (3498 Kubik), ordentlicher Leistung (272 PS bei 6.000/min) und breitem Drehmomentband (350 Nm zwischen 2.400 – 5.000/min) sorgt auch der sämige und souveräne, den Hinterrädern zuspielende V6 für einen geschmeidigen und gleichmäßigen Kraftzuwachs. Mal ist er die Ruhe selbst, mal entlockt man ihm, wenn man bei 6.500/min ausdreht, einen sportlichen Unterton. Schon mit dem Basis-V6 erscheint der SL standesgemäß motorisiert – ein Einstiegsmotor mit großem Selbstbewusstsein.

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