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Mercedes E300 BlueTEC Hybrid Test

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Mercedes E300 Hybrid TestMercedes E300 Hybrid im Test: SitzeUnd die Praxis? Fängt schon mal gut an. Am Start in Stuttgart-Möhringen zeigt der Bordcomputer mit vollem Tank „1.200“ Kilometer Reichweite. Nach hohem Stadt- und Kurzstreckenanteil steht nach dem nächsten Volltanken eine „1.038“ auf dem Bordcomputer und nach mit wenig Drehzahl und gelassenem Gasfuß zurückgelegten 200 km sogar noch mehr als an der Tanke: „1.051“ Kilometer – Lehre statt Leere: Der Gasfuß bestimmt im E-Klasse Hybrid extrem die Musik.

Das Gefühl vom Mercedes Fahren stellt sich schnell ein. Nicht wegen der Handbremse am Fuß, dem Sitz einstellen an der Türverkleidung, sondern erst einmal wegen der soliden Straßenlage – Typ: große Limousine und entsprechend komfortabel. Auch in der Hybrid-Variante. Vier Fahrwerksauslegungen werden offeriert. Das in der Version Elegance serienmäßige „Direct Control“-Fahrwerk, ein um 15 Millimeter tiefer gelegtes im Avantgarde und die „Airmatic“-Luftfederung im 408 PS leistenden E500. Das T-Modell, die Kombivariante, ist an der Hinterachse mit einer Luftfederung und Niveauregulierung ausgerüstet und alle E-Modelle mit der elektromechanischen Direktlenkung, die mit Ihrer zwischen Direktheit und Komfort wohl balancierten Abstimmung auch den Eindruck hinterlässt: Wer Perfektion erleben will, der fährt hier gerade mit ihr spazieren. Was mit Sicherheit auch für die Sicherheit gilt.

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