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Mercedes A-Klasse A250 Sport Test

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Man sitzt nicht mehr so hoch, aber tief liegt die Mercedes A-Klasse viel überzeugender. Vom Fahrspaß, der mit der neuen Mercedes A-Klasse bei fahraktivem Fahren aufkommt: Test Mercedes A-Klasse A250 Sport.

Damals: Wer an die A-Klasse dachte, reflektierte über den Elch. Ein schwedischer Autotester fuhr den so genannten Elchtest, ein ohne Bremsmanöver flott durchflogenen Doppelzack. Die A-Klasse kippte. Die Stimmung auch. Bei Daimler. Dort besserte man schwäbisch-gründlich nach, und der Kompaktklässler mauserte sich vom Umkipper zum Steher. Vom Fahrwerk und von den Verkaufszahlen. Das Konzept mit der erhöhten Sitzposition und dem besseren Überblick setzte sich, nicht nur bei älteren Menschen, durch. Trotzdem war das Fahrwerk, selbst mit dem auf „Sport“ endenden Typenschild, nie ein sportlicher Brüller. Aber, was nicht ist, kann ja werden.

Mercedes A250 Test: 210 PS

Man braucht keinen Nürburgring, um zu verstehen: Da geht nun was. Der A250 Sport zieht kernig aus engen Biegungen. Die lassen sich mit dem Sportfahrwerk sauber abarbeiten. Hervorragend hält der A die Spur, versetzt nicht und hält die Gummis schön am Boden. Wenn man es übertreibt, mit einer friedlichen Warnung von der ins Übersteuern übergehenden Vorderachse. Wie stoisch die bekömmlich direkte Lenkung auch hohe Geschwindigkeiten geht (der A250 läuft 240 km/h), offenbart, dass die neue A-Klasse einer ganz anderen Dynamik-Kaste angehört als das Vormodell.

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