Test

Land Rover Freelander 2 eD4 im Test: Nimm 2?

By  | 

Und so kommt es, wie es kommen muss: Die Vorderräder drehen durch. Stoisch vorzupreschen, ohne mit der Flanke zu zucken, gelingt dem eD4 bei Nässe nicht. Das ist schon ein gravierender Unterschied zum allradgetriebenen Freelander. Der Vorteil von „zwei weniger“ spürt man jedoch genauso: Frontantrieb spart. Beim Einkauf schon und danach, dazu später mehr, lebenslang an der Tankstelle. Zudem macht der Verzicht auf die Komponenten des Vierradantriebs den Freelander eD4 um 75 Kilo leichter. Damit rollt der Brite nicht nur unbeschwerter, sondern auch etwas leichtfüßiger, und das mit der Handlichkeit in der City gelingt auf 4,5 Meter Länge dank der smoothen Servolenkung auch gut.

You must be logged in to post a comment Login

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen