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Kia Soul 1.6 im Test: Benziner oder Diesel?

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Und das, obwohl im Soul „indoor“ vieles angenehm ist. Die steilen A-Säulen tun der Übersicht so gut wie auch dem Innenklima in heißen Sommern – steilere Scheiben, weniger direkte Sonneneinstrahlung. Sollte es trotzdem mal heiß werden – in Deutschland leider heute eher im Oktober als im Juli der Fall – sorgt die schnell und kräftig ansprechende manuelle Klimaanlage (Serie) für kühlen Kopf. Wenige Schalter und Steller schaffen schnell Vertrauen und Bediensicherheit. Allein den zwar griffgünstigen, aber vom Lenkrad verdeckten „Trip“-Schalter des Bordcomputers sucht man erst einmal. Die Zeiger – links der Drehzahlmesser, in der Mitte der Tacho, rechts Wassertemperatur und die Tankanzeige – tischen klassisch und klar ablesbar auf.

Kia Soul Diesel CRDi Testbericht: Cockpit, Lenkrad, Armaturen

Kia Soul Test: Cockpit, Lenkrad, Armaturenbrett

Die Ablagen im Innenraum geben dem Packen die Seele, die das Gepäckabteil versagt: das große, zweigeschossige Handschuhfach, tiefe Ablagen in den Türen, eine vor dem Schalthebel und zwei dahinter, zwei auf dem Armaturenbrett, vier Fächer zum Ablegen auf der Gepäckraumabdeckung und nochmals sechs Fächer in der Einlage unter dem Kofferraumboden, wenn kein Ersatzrad an Bord ist.

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