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Kia Soul 1.6 im Test: Benziner oder Diesel?

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Er ist je nach Ansicht der herzigste oder unvariabelste Kastenwagen auf dem Markt. Man erhält ihn entweder mit 1,6-Liter-Diesel oder 1,6-Liter-Benzinmotor. Frage ist, was besser passt? Der Kia Soul 1.6 oder der Soul 1.6 CRDi?

So oder so. Was man sieht, erfreut das Auge. Knuffige Kotflügel, freundliche Front, bulliges Heck. Zum riesigen Verkaufserfolg brachte es der Soul noch nicht, aber er erhält permanent viel Zuspruch. Die Nachbarn schauen neugierig hinterher oder fragen nach. Familientransporter können ganz offensichtlich auch richtig hübsch sein. „Transporter“? Lichte Höhe, steile A-Säulen, viel Glas, aber dann …

Kia Soul Diesel Test: Kamera im Spiegel, Spiegelkamera

In der ersten Sitzreihe ist viel Platz, in der zweiten ganz besonders, ganz hinten aber nicht – der Pferdefuß des Kia Soul von Geburt an: Nur dünne 222 Liter passen in den Kofferraum. Ein Portion, die fast schon der exakt einen halben Meter kürzere neue Picanto verdaut: Nur 3,60 Meter lang, aber 200 Liter passen hinein. Schön breit ist die Ladefläche des Soul zwar und auch schön tief zum bequemen Beladen, aber wird die Rückbank heruntergeklappt, ergibt sich keine ganz ebene Ladefläche. Dass die Rücksitzbank, wie man es in einem modernen Crossover ruhig erwarten darf, nicht variabel verschiebbar ist, macht es nicht besser.

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