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Kia Ceed 2.0 CRDi Test: Golfspiel

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Kia Ceed mit Dieselmotor: TestKnackig schnellt der Knauf des Sechsganggetriebes (im 2.0 CRDi Serie) kaum durch die Schaltgassen, eher knochig. Dem Fahrwerk fehlt mit stuckeriger Vorderachse und partiell trockenem Ansprechen noch etwas die Harmonie.

Der Selbstzünder lebt sie auf voller Bandbreite: kraftvoll, relativ laufruhig, durchzugsstark. Vielleicht gebärdet sich der 1,9 Liter-TDI-Raubauz von VW kraftstrotzender, laufruhiger als der Kia – wenn sich auch hier Dieselfrequenzen ins Steuerrad verirren – ist er nicht  Das Kennzeichen-D von Honda dreht zwar quirliger hoch, fühlt sich im Durchzug aber klar schlanker an. Das Kia-Aggregat tut es eindeutig geschmeidiger. Selbst im 6. Gang zieht der Motor während rascher Überholmanöver bei niedriger Drehzahl vollelastisch durch (305 Nm zwischen 1.800 und 2.500/min). Der 6. Gang tut zudem Wunder. Bei 140 km/h dreht das Dieselaggregat mit entspannten 2.500 Touren, bei Tempo 180 sind es nur 3.000.

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