Test

Jeep Grand Cherokee 3.0 V6 MultiJet Diesel im Test

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Das Facelift macht den Grand Cherokee markanter, die Achtstufen-Automatik stimmiger. Und der Verbrauch sinkt – Test Jeep Grand Cherokee 3.0 V6 MultiJet Diesel.

Fast fünf Millionen Grand Cherokees rollten von 1992 bis heute von den Produktionsbändern. Das aktuelle Modell, die im Jahr 2010 auf den Markt gekommene vierte Generation, machte innerhalb der über zwanzigjährigen Historie des SUVs den größten Schritt in Richtung Überzeugungskraft.
Die augenscheinlichsten Erkennungszeichen des Grand Cherokee Facelifts sind die schmalen LED-Tagfahrleuchten. Der dadurch bulliger wirkende Grand erhielt neue Bi-Xenon-Scheinwerfer, rollt auf neuen Leichtmetallrädern und präsentiert sich mit einem in vielen Details aufgewerteten Innenraum. Die wichtigste Neuerung regiert jedoch unter dem Blech: die Achtstufen-Automatik, welche die von der Schaltstufenzahl  antiquierte Fünfgang-Automatik ersetzt. Egal in welcher Version der gewichtige SUV bestellt wird – Varianten: Laredo, Limited, Overland, Summit oder SRT –, immer managt der Achtstufen-Gangjongleur die 2,4 Tonnen.

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