Test

Jaguar XJ 3.5 V8 im Test

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Jaguar XJ 3.5: Cockpit, Lenkrad, Armturenbrett„Ja, ich bin ein Jaguar“, steht dem XJ ins Gesicht geschrieben. Er erinnert an das Urmodell von 1968. Im Blick und im Grill an den Series Two (1973 – 1979). Trotz dieser ansehnlichen Retrospektive ist Jaguars große Limousine auf den modernen Zug, der sich da Innovation nennt, aufgesprungen – und prächtig gelandet: Die Karosse besteht aus Alu, die Federung dämpft mit Luft, die Pedale lassen sich elektrisch verstellen, der Monitor ist ein Touchscreen – und der Kompass am Dachhimmel wohl hauptsächlich für Amerikaner auf der Suche nach dem richtigen Weg bestimmt
Die Sitzposition findet sich rasch, passt und ist bequem. Die Instrumente lassen sich besser ablesen, die Bedienung spielerischer bewältigen als beim Vorgänger. Die kalt fluoreszierenden Zeiger der Instrumente konkurrieren, wenn es dunkelt, mit der schicken Interieurbeleuchtung, um den elegantesten Auftritt.

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