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Fiat Panda 1.3 Multijet Diesel im Test

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Fiat Panda Diesel Test: Innenraum, hinten sitzenDie witzige Bogenarchitektur des Daches kommt dem Kopfraum im hinteren Fahrzeugteil zugute. Mit 3,54 Meter ist der Panda dem Segment der Minis noch nicht entwachsen, nutzt den Raum hinter den Vordersitzen aber besonders entschlossen. Die Rücksitzbank lässt sich selbst von den Vordersitzen geschwind um einige Zentimeter nach vorne ziehen (drei Griffe unterhalb der Fondsitzbank) oder im Verhältnis 50:50 umklappen. Damit wächst der Fußraum im Fond oder der Kofferraum (170 – 235 l variabel, 860 l maximal).

Die Überschreitung des Grenzbereichs definiert sich im Panda somit so: vier Wasserkästen (Kapazität: 2 oder 3 ohne Umlegen der Rücksitzbank), fünf Personen (Zulassung: 4), zwei Meter Fahrerlänge oder zu breite Schultern – wieder so ein Witz: Woran erkennt man einen Panda? Daran, dass sein Fahrer beim Binden des linken Schuhs die Tür öffnen muss. Der angenehme Effekt der Nähe zur Türverkleidung: Der linke Arm liegt tatsächlich – was in anderen Autos selten der Fall ist – bequem auf der Türarmlehne.

Von der ersten Fahrt an fühlt sich der Autor dieser Zeilen an seine erste Gitarrenstunde erinnert: Die Fußablage links neben dem Kupplungspedal liegt etwa auf der Höhe der damals genutzten Klappfußstütze. Da das linke Bein vom Fahrzeugboden so in die Höhe gezwungen wird, und der Po damit nahe an die Rückenlehne rutscht, ergibt sich fast automatisch eine fast gerade, heißt gesunde Sitzposition.

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