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Daewoo Evanda 2.0 CDX im Fahrbericht

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Finanzielle Winter sind oft härter als reale: Viel Schnee vor der Tür, kein Schnee auf dem Konto – Daewoo ging es nicht sonderlich gut in den letzten Jahren: Reichlich Schulden, ein wenig einträgliches Modellprogramm und wenig Mittel für Modellneuentwicklungen. Dass aus dieser Zeit der unternehmerischen Dürre trotzdem ein Modell wie der neue Evanda, eine Limousine im 4,80 Meter-Format, erwuchs, stimmt positiv für die Zukunft – ein erster Fahrbericht.

Der erste Fahrtermin fiel auf den 21.März 2003, auf den ersten Frühlingstag. Dem Frühlingserwachen und Daewoos Angriff auf die Obere Mittelklasse – hierzulande traditionell gut besetzt von Audi, BMW und Mercedes-Benz – gingen 1,8 Millionen Testkilometer mit der neuen Limousine und 100 Evanda-Prototypen voraus.

Daewoo Evanda 2,0 Test: hinten sitzen
Blumiger als der Vorgänger Leganza steht der von Giugiaro gezeichnete und in Zusammenarbeit mit MIRA (Motor Industry Research Association) für Europa abgestimmte Evanda allemal da. Er ist etwa zehn Zentimeter länger, vier Zentimeter breiter und deutlich attraktiver als das eher blasse Vormodell. Der Blick aus den Klarglas-Projektor-Rundscheinwerfern ist markant, fast aggressiv. Der verchromte Kühlergrill wertet den Vorderwagen weiter auf. Die Seitenlinie endet abrupt an einer ausgeprägten Abrisskante, was der Optik der Heckpartie sichtlich zugute kommt.

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