
Autotest
Mercedes C 250d T-Modell im Test: C klasse

„Die 40:20:40-Teilung der Rückbanklehne ist ein Vorteil“ – Denn so wird das C-Klasse T-Modell wahlweise zum Fünf-, Vier-, Drei- oder Zweisitzer. Einpacken gelingt über die niedrige, edel schimmernde Ladekante einfacher als in der Limousine, allerdings fällt die Stehhöhe unter der Heckklappe wegen der hinten abfallenden Dachlinie nicht sonderlich großzügig aus und das Kofferraumvolumen mit 490 bis 1.510 Litern nur durchschnittlich.
Die Konkurrenz aus Ingolstadt und München hat allerdings auch nicht Kauf entscheidend mehr zu bieten. Ein Audi A4 Avant schluckt hinten 505 bis 1.510 Liter und ein BMW 3er Touring 495 bis 1.500 Liter. Praktisch sind im C-Klasse Kombi die vom Gepäckraum aus elektrisch umklappbare Rückbanklehne, die Staufächer im Kofferraumboden, die elektrisch ausfahrende Kofferraumabdeckung und die bei vollen Händen willkommene Option, die elektrische Heckklappe mit einem Fußschwenk in Richtung Stoßfänger berührungslos zu öffnen – wenn man dafür extra bezahlt.
„Das Head-up-Display ist klasse“ – Der Beweis: Man blickt nur noch selten auf die gut ablesbaren Instrumente, denn auf der Frontscheibe laufen in der Projektion schon alle wichtigen Infos voll im Blick zusammen: die Geschwindigkeitsanzeige, die Navigations- oder Himmelsrichtung, die Geschwindigkeitslimits und Straßennamen. Und auch bei Gegenlicht hält das System sehr gut den Kontrast.
„Das 360-Grad-Rundumsichtsystem: immer bestellen!“ – Mit der Front- und Heckkamera, die erst bei aktiviertem Rückwärtsgang ausfährt (gut für die Sauberkeit der Linse), und den zwei anderen Kameras sorgt das System für sicheres Einparken über den Bildschirm. Dass der dort oben den angestammten Platz des Warnblinkanlagenschalters blockiert und den Warnschalter in die Schalterleiste um die Uhr verbannt, ist dagegen suboptimal.
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