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BMW 320d Touring Automatik im Test

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BMW 320d Touring Automatik im Test: CockpitBMW 320d Touring Test: Kamera, Rückfahrkamera, ParkdistanzkontrolleAuch der Komfort passt. Er rührt von den vielfach elektrisch verstellbaren Ledersitzen mit manueller Sitzflächenverlängerung her, aber noch mehr vom Fahrwerk. Selbst im eingelegten Sportmodus bleibt der Touring bekömmlich kommod. Dies macht das 3er-Fahrwerk nicht nur zum idealtypischen Vertreter seiner Art und Klasse, sondern Straßenlage und Handling hinterlassen auch diesen Eindruck: typisch 3er.

Auch typisch 3er: intuitive Bedienung und intensiv mögliches Draufzahlen. Die Bedienung im 3er-Cockpit, dessen Hochwertigkeit mit gebürstetem Alu und Applikationen in „Korallrot matt“ aufgepeppt wird, erklärt sich von selbst. Eine ganze Seite, gut gefüllt mit „SA“-Schlüsseln, von „0163“ (BMW Diesel mit Blue Performance) bis zum „07VD“ (Sichtpaket), treibt den Preis.

Steht ein 320d Touring noch mit 37.650 Euro in der Preisliste, werden daraus mit den 34 Extras des Testwagens mehr als 60.000 Euro. Wie das? Die empfehlenswerte Achtgang-Sport-Automatik schlägt mit saftigen 2.350 Euro ins Kontor, das adaptive Fahrwerk mit 1.100. Das 980 Euro anfordernde Head-Up-Display fällt so überzeugend aus, dass man es in einem Auto ohne sogleich vermisst, und „Surround View“ (740 Euro), das am Straßenrand die parkenden Autos abfilmt und dann auf dem Monitor die freien Parklücken live einspielt, ist auch so ein eindrucksvolles Stück Technik.

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