Test

Mercedes ML 350 CDI Test

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Mercedes ML350 TestMercedes ML350 Test: ScheinwerferDas Fahrwerk verfügt über eine selektive Dämpfung mit deutlich unterscheidbaren Charakteristika. Unter „SPORT“ (um 15 mm abgesenkt) nickt der hohe Aufbau merklich weniger ein, auch wenn das Fahrzeug nun trockener abrollt und den Hinterkopf öfter in die weich aufgepolsterten Aktivkopfstützen hineinwippen lässt. Damit kommt der Schwabe dem BMW X5 nach der Biegung nahe. „COMF“ wie Komfort (um 15 mm angehoben) ist der Favorit auf langer Autobahnfahrt. Zur bequemen Bedämpfung tragen auch die vollformatigen Pneus (255/50 R19) und die kommod aufgepolsterten Vordersitze bei, zum akzeptablen Wendekreis des mit 17 bis 21 Zoll ausstaffierten Mercedes die überzeugende Lenkübersetzung: Der 180-Grad-Turn gelingt auf 11,8 Metern.

Mercedes ML350 Test: Dieselmotor

 

So angenehm wie die Interaktion des Fahrwerks ist das niedrige Geräuschniveau. Angesichts der schon seit längerem bekannten Qualitäten des Daimler V6-Diesel fragt man sich ernsthaft, warum es noch ein Benziner sein muss? Schon die Monumentalität des Antritts aus niedrigen Drehzahlen, den ein vergleichbarer Benziner nicht aufbieten kann und die hohe Elastizität sprechen gegen Benzin im Tank. Die mit dem Diesel eingekaufte Sparsamkeit sowieso. Mit Siebenstufen-Automatik (sanft, hintergründig), abstellbarem Start-Stopp (schnell, zuverlässig), reibleistungsreduzierten Lagern und seinem Getriebeöl-Wärmemanagement setzt der Stuttgarter 4×4 bekennend auf Sparen. Mit seinem Luftwiderstandsbeiwert von cW = 0,32 markiert die neue M-Klasse einen Bestwert in der Klasse.

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