Test

Land Rover Freelander TD4 Diesel Test

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Freelander 4x4, 4wd, TestVon den beigen Teppichen im Fußraum sollte man sich nicht täuschen lassen: Der britische Allradler verträgt mehr als sein Hochflor – Tipp fürs Gelände: Gummimatten. Selbst dem eine Fahrzeugklasse höher angesiedelten Range Rover stehen diese gut. Und an den erinnert im Innenraum einiges: Mit einem hübschen Material-Mix (bis auf das eigenartige Holzimitat „Eucalyptus“) und Details wie der flugkanzelartigen Mittelkonsole (schönes Nachtdesign) oder der metallumrandeten Schaltkulisse zitiert der Land Rover der 30.000 Euro-Klasse den Übervater aller 4×4.
Mit seinen großen Scheiben ist der Neue so übersichtlich, wie es ein Fahrzeug dieser Kategorie eben sein kann – das heißt: die Einparkhilfe PDC ist beim Zurückstoßen durchaus willkommen. Man sitzt vorne kommod, darf auf der Rückbank jedoch nur auf die Haftreibung des Allerwertesten vertrauen. Denn Seitenhalt ist das, was fehlt, nicht Bein-, Kopf- oder Schulterfreiheit – aber wer redet in diesem Auto von Freiheit und meint etwa nur diese?

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