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Land Rover Freelander TD4 Diesel Test

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Land Rover, Freelander, OffroadtestDass die Sensibilität der leichtgängigen Servolenkung auch bei Dynamikspitzen zur Geltung kommt, dankt man dem harmonischen Fahrwerk: ohne mächtige Massen-Schlagseite à la Range Rover, nicht zu weich, aber trotzdem komfortabel, ohne jedoch die Kurvenqualitäten eines BMW X3 parieren zu können.

Der Freelander kontert mit Traktion und Harmonie: Sehr gute Straßenabstimmung für einen Geländewagen, exzellente Geländeabstimmung für ein Fahrzeug, das in seinem langen Autoleben vermutlich in der Hauptsache Asphalt unter die Räder nehmen wird. Wer seinem X3 mehr Geländekompetenz zutraut, sitzt erst hier im richtigen Auto. Böschungswinkel: 31 und 34 Grad, Rampenwinkel: 157 Grad, maximale Watttiefe: 500 mm, maximale Steigfähigkeit: 45 Grad.

Das vom Discovery bekannte und im Freelander leicht abgespeckte „Terrain Response“ (kein Untersetzungsgetriebe, keine manuelle Höhenregulierung, keine „4×4-Info“ auf dem Monitor) und die Berganfahr- und Abfahrkontrollen (GRC und HDC) erleichtern die herben Geländejobs, die sich der X3-Fahrer aus Rücksicht aufs Material besser erst gar nicht zutraut.
Mit den Pneus in der Luft, unter wilder Verschränkung und über sich in Auflösung befindendem Untergrund spürt man es, das 4×4-Gen, das Land Rover schon verinnerlicht hatte, als die Motorenwerker aus München noch wackelige Isettas zusammenschraubten.

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