Test

Land Rover Discovery TDV6 Diesel Test

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Die schiere Größe verliert schnell an Schrecken. Im Innenraum erhebt der Discovery seinen Menschen wieder über die Maschine. Was nach Arbeit im Stadtverkehr und Schweißperlen vor engen Parklücken riecht, erweist sich mit großen Rückspiegeln, Einparkhilfe (350 € Aufpreis – gut angelegtes Geld) und grandioser Übersicht als das glatte Gegenteil.

Discovery tdv6 Test

Nicht nur die drei Sonnendächer (von denen sich nur das vordere öffnen lässt) oder die Sitzposition weit über dem Durchschnittsverkehr, sondern insbesondere die tief ansetzenden Seitenscheiben und das rechtseitig tiefer bauende Rückfenster (beim Vormodell saß es links), das an dieser Stelle von den grazilen Kopfstützen – klug gemacht – kaum verdeckt wird, steigern den Überblick ungemein. Die maximal 3,3 Steuerraddrehungen der leicht von der Hand gehenden Servolenkung und der akzeptable Wendekreis von 11,45 Meter schmeicheln dem Fahrer, der kein Abenteuer darin sieht, sich schon ohne schweres Gelände in der groben Mechanik aufzureiben.

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