Test

Audi A3 Sportback e-tron Vorstellung: Probesitzen

Von  | 
VOHERIGE SEITE1 von 4NÄCHSTE SEITE

1,5 Liter Durchschnittsverbrauch: Zukunftsmusik? Der neue Audi A3 Sportback e-tron soll das trotz 204 PS Leistung mit Plug-In-Hybrid-Technik hinbekommen – Probesitzen im Audi A3 Sportback e-tron.

Audi A3 Sportback e-tron: Seitenansicht, von der Seite, in Fahrt, fahrendAudi A3 Sportback e-tron Hybrid: Laden, Ladebuchse, Ladestecker, Anschluss Ladekabel, am GrillEinmal längs durch Deutschland (940 km) fährt man mit dem neuen A3 Sportback e-tron, wenn der Gasfuß milde gestimmt ist. Rein elektrisch geht es 50 Kilometer weit. Damit taugt Audis neuer Plug-In-Hybrid für all die Pendler, die tagtäglich nur einige Kilometer zur Arbeit gondeln, genauso wie – und das macht den Unterschied zum reinen Elektroauto – für die ganz langen Reisen. Im parallelen Antriebsstrang arbeitet einer der modernsten Benziner von Audi, der 1.4 TFSI, zusammen mit einem Elektromotor. Die Kräfte gelangen über die neu entwickelte „e-S tronic“ auf die vorderen Räder. Vor der Hinterachse, unter der Rücksitzbank, ist die an fünf Punkten mit der Karosserie verbundene Lithium-Ionen-Batterie von Sanyo-Panasonic platziert. Überwacht wird das flüssigkeitsgekühlte System vom Audi-eigenen Zellmanagement. Das hält den Akku, wann immer möglich, auf Idealtemperatur (25 Grad) und sorgt dafür, dass der im Crash-Fall sofort spannungsfrei geschaltet wird.

VOHERIGE SEITE1 von 4NÄCHSTE SEITE

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar abzugeben Login

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen