Test

Mazda RX-8 mit Wankel: Test

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Mazda RX-8 Wankel: DrehzahlDer Nase obliegt nach dem weit nach unten zielenden Einstieg der erste Eindruck, denn das schöne Leder schmeichelt ihr ähnlich wie dem Blick die stilsichere Klavierlackoptik, die schönen Drehregler und die Sportsitze. Sehr bequem und kurvenfest sind die Sitzgelegenheiten obendrein, wobei die besonders geglückte Unterstützung im Schulterbereich gesondert Lob verdient. Die Ablagen gibt es hinzu: Raffinierte wie das sich unter einem Schiebedeckel öffnende Mittelfach, praktische wie das Brillenfach im Dachhimmel oder wohltätige wie die gleichberechtigt im Bug- und Heckbereich verteilten Getränkehalter.

Der große Digitaltacho macht mit ständigen Zahlenwechseln Hektik, wo Zeiger Ruhe verbreiten würden – das ist modern. Der hübsche Instrumentendreiklang mit großem Drehzahlmesser (rote Zeiger und weiße Ziffern auf schwarzem Grund) erinnert an Boxster und Carrera – mit dem entscheidenden Unterschied perfekter Ablesbarkeit. Was sich auch zum oben aus dem Armaturenbrett klappenden Monitor des Navigationssystems anmerken lässt, der dem aktuellen Sonnenstand mit auf Knopfdruck verstellbarem Bildschirmwinkel trotzt. Ebenso trotzig, aber mit netter Stimme versucht die Orientierungsbegabte Frauenstimme, den Fahrer selbst bei fast rechtwinklig einknickenden Verkehrswegen mit einem „bitte leicht links“ oder „bitte leicht rechts abbiegen“ zu mehr Lenkeinschlag zu motivieren.

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