Test

Mazda Tribute 3.0 V6 im Test: Tribut an den V6?

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Erstmal ja. Alle vom Fahrer zu bedienenden Aktivposten liegen gut in Reichweite, das Lederlenkrad gut in der Hand. Allein die Becker Radio-Navikombi „Traffic Pro“ überzeugt beim Navigieren nicht voll – zu langsam. Die aktuelle Zeit versteckt sich tief in der Menüführung des Radios.

Mazda Tribute: offroad, 4x4

Die vorderen Getränkeaufnahmen sind wie viele Cupolder trotz der Überarbeitung des Tribute im letzten Jahr nicht ganz up to date – kein Platz für 1,5 Liter PET-Flaschen. Etwas vermisst werden auch das Außenthermometer und in zweiter Reihe die Kleiderhaken am Dachhimmel. Ansonsten jedoch nicht viel, weil beim 3.0 V6 das meiste – bis auf den Metalliclack (540 €) und das elektrische Glasschiebedach (820 €) – inklusive ist: Automatik, Klimaanlage, Navigationssystem (beim Sondermodell Adventure) und Lederausstattung.

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