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Seat Exeo ST 2.0 TDI Test: Audi Emoción

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Exeo TDi 143 PS TestDas beste und wichtigste im Auto sitzt eh vorn: Als Antriebsquelle stehen drei Benziner und drei Common-Rail-Diesel zur Wahl. Der 1,6-Liter-Sauger mit 102 PS, der 1.8 Turbo mit 150 PS, der 200 PS leistende und 241 km/h flotte 2.0 TSI und die bis zu 229 km/h schnellen 2,0-Liter-TDI mit 120, 143 und 170 PS. Schon der 143 PS-TDI erspart es dem Fahrer, sich Gedanken über Kraft und Treibstoff machen zu müssen. Das erste fließt reichlich hin zu den Vorderrädern, das zweite extrem knauserig aus dem 70-Liter-Tank.
Mit sechs Gängen macht der Tester in der Schaltgasse kurzen Prozess, Der Knauf baut kurz. Auch Querverbindungen, etwa von Gang drei auf fünf, gehen zackig. Der direkt einspritzende Diesel, dem die gute Bedämpfung das rustikale Wolfsburger Schlappmaul stopft, hängt fast immer bündig am Gas.

Seat Exeo Kombi, Innenraum, Cockpit

Viel Drehzahl ist kaum nötig, um Kräfte zu entwickeln. Ein hoher Gang passt fast immer. Wer es nicht begreift, schaut auf die Schaltempfehlung zwischen Drehzahlmesser und Tacho. Wenn es dann klappt mit dem Sparen, stehen auf dem Bordcomputerdisplay Verbrauchswerte von drei, vier oder fünf Litern. Auch viele km/h bedeuten nicht viel Verbrauch – das gute am TDI im Vergleich zum Benziner. Und hohes Tempo geht mit dem elastischen TDI leicht von der Hand. Liegt auch am Fahrwerk. Das funktioniert kommod, aber auch sportlich. Der ST lenkt leicht ein und liegt kompakt auf der Straße. Die Fahreigenschaften auf Schnee überzeugen – auch ohne Quattro.

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