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Mini Cooper Cabrio Fahrbericht: Oben ohne ist besser

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Mini Cabrio 2004: Cockpit, offen fahrenArmaturenbrett und Türverkleidung werden in Silber, Anthrazit oder im Alu- oder Holzlook offeriert, die Vierer-Bestuhlung in Stoff, Leder oder einer Kombination von beidem. Das 1.175 Kilogramm schwere Cabriolet unterscheidet sich nicht nur in 100 Blechteilen vom Cooper mit Festdach, sondern bringt auch satte 100 Kilogramm mehr auf die Waage – wegen der notwendigen Karosserieversteifungen und dem aufwendigen Verdeckmechanismus.

Auch mit dem Stoffdeckel ist der Mini Mini geblieben: Kurze Karosse, langer Radstand, kurze Überhänge – ein kompaktes Profil. Das Cabriodach duckt sich, ohne dass der Kopfraum merklich schwindet, noch etwas näher über den Asphalt, aber die Frontscheibe steht steil im Wind. Ein guter Zug von ihr, denn das macht, weil der Windschutz auf ordentlich Distanz zum Fahrerkopf geht, viel Cabriogefühl.

Das stellt sich schon ein, wenn der Fahrer den Schalter an der Oberseite des Windschutzscheibenrahmens nur einmal drückt. Dann öffnet sich (bis Tempo 120 möglich) das elektrische Stoffverdeck (Serie) stufenlos wie ein Schiebedach auf einer Länge von etwa 40 Zentimetern. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass sich direkt nach dem Scheibenrahmen, dort wo beim Schiebedach sonst noch Blech sitzt, im Mini Cabrio sofort der Himmel auftut –eine auf dem Markt einmalige Dachkonstruktion.

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