Test

Mercedes A-Klasse A250 Sport Test

By  | 

Mercedes A250 Sport: CockpitMercedes A-Klasse Test: Instrumente, TachoSportlicher geht es mit tieferem Schwerpunkt und breiterer Spur, aber auch mit dem Turbo des A250. Der direkt einspritzende Turbobenziner gibt mit 210 PS Leistung ab 5.500 U/min viel, ohne viel zu nehmen (Testverbrauch 8,5 l/100 km). Das Drehzahlband, auf dem zwischen 1.200 und 4.000 U/min permanent 350 Nm abrufbar sind, ist breit gespannt. Der im Testwagen mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Start-Stop verbandelte Vierzylinder hängt auffällig gut am Gas und er säuselt sehr oft gelassen mit Drehzahlen knapp über tausend U/min vor sich hin. Beides hat einen Grund: Aufladung. Was die aus 1,8 Liter Hubraum macht und ein schwäbischer Hersteller aus vier Zylindern, das hätte man sich noch vor zwei Jahrzehnten so nicht vorstellen können – Mercedes baute damals vor allem gute Sechszylinder.

Die Konkurrenzsituation erforderte es – adé hohe Sitzposition, adé gute Übersicht, adé hoch bauender Innenraum. Warum ein so alltagsgerechtes und erfolgreiches Konzept der A-Klasse 1 und 2 keine weitere Zukunft hatte? Antwort: Audi verkaufte seit Jahren den A3, BMW den 1er und beide waren erfolgreich damit. Benz bot in der Vier-Meter-Kategorie nur Hochbau und One-Box-Design. Deshalb sprechen die Proportionen der neuen A-Klasse eine ganz andere, jugendlichere Sprache. Mit langer Motorhaube, langem Radstand, kurzen Überhängen, tief verlaufendem Dach und bulliger Heckpartie.

You must be logged in to post a comment Login

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen