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Lancia Voyager 2.8 CRD Test

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Voyager, 2.8 CRD, TestVoyager, Kofferraum, trunk, Test„STOW´N´GO“ = fröhliches Sitzeversenken. Spielerisch verschwinden die zwei Einzelsitze in zweiter Reihe im Fahrzeugboden: Vordersitz ganz nach vorne und den Teppich zur Seite geschoben, Bodenklappe hochgeklappt und den Sitz mit einem Zug an der Strippe versenkt. Das war´s dank raffinerter Mechanik made in the USA.

Typisch Amerika sind auch die Dinge im Voyager, die man nicht unbedingt benötigt, die das Leben aber angenehm machen. Die softe Servolenkung, der Lenkradnahe Automatikwahlhebel, die Dachkonsole mit zwei Videoscreens oder die Lenkradheizung. Fächer, Ablagen, Cupholder existieren zuhauf. Die elektrischen Schiebetüren links und rechts lassen sich über die Fernbedienung oder den Schalter vor dem Brillenfach öffnen. Sie gehören in engen Querparklücken zu den praktischsten Vertretern ihrer Art. Die es dem Nachwuchs unmöglich macht, Nebenparkerblech zu demolieren. Nachdem man sitzt, ist das Raum- auch ein Hörerlebnis. Der Voyager gehört – wie viele Vans und große SUVs – zu den eindrucksvollen Konzertsälen.

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